Mission Impossible 3D Fallout

Action Thriller
Spielzeit: 
Tue 21.8.2018 20:30
Wed 22.8.2018 18:00
Wed 22.8.2018 20:30
Thu 23.8.2018 18:00
Thu 23.8.2018 20:30
Fri 24.8.2018 20:30
Sat 25.8.2018 18:00
Sun 26.8.2018 20:30
Mon 27.8.2018 18:00
Tue 28.8.2018 20:30
Wed 29.8.2018 18:00
Thu 30.8.2018 20:30
Fri 31.8.2018 18:00
Sun 2.9.2018 18:00
Tue 4.9.2018 18:00
Thu 6.9.2018 18:00
Fri 7.9.2018 20:30
Mon 10.9.2018 18:00
Tue 11.9.2018 20:30

Worum geht’s?

Nachdem eine Mission von Ethan Hunt (Tom Cruise) und seinen treuen Kumpanen bei der Impossible Missions Force (IMF) gehörig aus dem Ruder gelaufen ist, steht die Welt unmittelbar vor einer atomaren Katastrophe. Die CIA sieht sowas natürlich überhaupt nicht gern und beginnt zur Abwechslung mal wieder an Hunts Loyalität zu zweifeln. Somit ist er fortan nicht nur intensiv damit beschäftigt, die Erde vor einem etwaigen nuklearen Fallout zu bewahren, sondern sieht sich auch mit der US-Geheimdienstmutter und diversen anderen IMF-Gegnern konfrontiert. Darüber hinaus hat Hunt mit den Konsequenzen aus in der Vergangenheit getroffenen Entscheidungen zu kämpfen.

Wer ist dabei?

Die Mission: Impossible-Reihe zählt unter anderem auch wegen ihrer stets talentreichen Besetzungsliste zu den erfolgreichsten Film-Franchises der Geschichte. Der mittlerweile sechste Teil bildet da keine Ausnahme: So gesellen sich zu Tom Cruises IMF-Crew erneut M:I-Dauerbrenner Ving Rhames  als Hacker Luther Stickell – übrigens der einzige Neben-Cruiser, der in allen bisherigen Teilen mit von der Partie war – sowie Simon Pegg, der mit der Rolle des Benji Dunn nach einem publikumswirksamen Auftritt in J.J. Abrams’ Mission: Impossible III zum Stammpersonal befördert wurde. Ebenfalls wieder mit dabei sind Alec Baldwin  als noch in Rogue Nation zum Hunt-Sympathisanten gewordener CIA-Agent Alan Hunley und Michelle Monaghan (True Detective), die im dritten und vierten Eintrag Hunts Frau Julia Anne Meade-Hunt verkörperte. Die schlagwertige Schwedin Rebecca Ferguson  gibt zum zweiten Mal hintereinander die Vorzeige-Femme fatale Ilsa Faust. Was die Neuzugänge angeht, darf endlich Superman Henry Cavills kaltschnauzerter CIA-Schrank August Walker bewundert werden – böse Zungen behaupten ja, sein Moustache sei nicht unerheblich am Untergang der Justice League beteiligt gewesen. Er folgt den Anweisungen von Angela Bassetts  CIA-Direktorin Erica Sloan. Für Set-Schlagzeilen sorgte außerdem Vanessa Kirby (The Crown), als sie Cruise-schmusend gesichtet wurde – alles nur für den Film, wie sie in einem Interview beteuerte. Sie spielt die vermutlich nach dem einlullenden Cannabis-Hybriden benannte, ominöse White Widow.

Was wird geboten?

Bereits seit 1996 riskiert Springinkerl Tom Cruise als Ethan Hunt in der Verfilmung der gleichnamigen Serie Schopf und Kragen. Egal, ob er 600 Meter über der Erde von Felswand zu Felswand hechtet, den Burj Khalifa erklimmt oder in der Luft von außen in ein Flugzeug steigt, Cruise macht seine Stunts hauptsächlich selbst und ohne große Sicherungen – es soll ja schließlich alles echt aussehen. Fallout setzt da noch einmal einen drauf bzw. runter. So trainierte Cruise ein Jahr für einen HALO-Fallschirmsprung aus 7620 Metern Höhe, der zur Abendsonne eingefangen werden sollte. 100 Versuche später war das Ding dann eh schon im Kasten. Ganz verletzungsfrei gingen die Dreharbeiten jedoch nicht über das Set – bei einem Fenstersprung brach sich Cruise den Knöchel – die Szene ist, wie sollte es anders sein, im Film zu sehen. Auch das Helikopterfliegen und -crashen lernte der flugerprobte Top Gun-Pilot in kürzester Zeit. Neben diesen, durchwegs atemberaubenden Action-Sequenzen ist Regisseur Christopher McQuarrie ein im Vergleich emotionalerer und düsterer Franchise-Eintrag gelungen. Der Filmemacher zeigt, dass es die richtige Entscheidung war, ihn direkt nach Rogue Nation ein zweites Mal hinters Steuer zu setzen – eine Premiere im Mission Impossible-Universum. Cruise selbst sprach unlängst von Plänen für zwei bis drei weitere Filme, wobei man sich hier wie sowieso nach jedem „Hunt haut sich überall runter“-Stunt die Frage stellt, wie das alles denn überhaupt noch einmal getoppt werden soll.