Star Wars Episode IX: Der Aufstieg der Skywalkers 3D

Action Sci-Fi
Spielzeit: 
Fri 24.1.2020 16:50
Sat 25.1.2020 20:20
Thu 30.1.2020 16:50
Fri 31.1.2020 20:20
Thu 6.2.2020 20:20
Sun 9.2.2020 16:50
Wed 12.2.2020 20:20
Sat 15.2.2020 16:50
Tue 18.2.2020 20:20
Fri 21.2.2020 16:50
Mon 24.2.2020 20:20
Wed 26.2.2020 16:50
Thu 27.2.2020 20:20

Worum geht’s? 

Nicht weniger als die finale Schlacht um die Freiheit der Galaxis steht unmittelbar bevor – und die Ausgangssituation für die kleine Schar der mutigen Rebellen rund um General Leia ist dafür denkbar ungünstig: Ihr Bruder und legendärer Jedi-Meister Luke Skywalker, zuletzt als Deus ex Machina im Kampf gegen die Erste Ordnung erneut ins Spiel eingestiegen – ist tot. Vor seinem allerletzten heroischen Einsatz, durch den zumindest die wenigen verbliebenen Rebellen gerettet werden konnten, hat Luke aber wenigstens noch ein wertvolles Erbe weitergereicht und seine letzte Schülerin Rey, deren Herkunft ungeklärt ist – die aber ohne Zweifel zu jenen gehört, die einen direkten Draht zur alles durchdringenden Macht besitzen – auf den vermeintlich richtigen Weg gewiesen. Doch Rey teilt mit ihrem Mentor halt nicht nur ihre besondere Gabe, sondern auch die Verbindung zur dunklen Seite der Macht – jener, auf der Supreme Leader Kylo Ren sie nur allzu gern in Empfang nehmen würde, um die hartnäckigen Widerständler gemeinsam mit ihr endgültig zu Sternenstaub pulverisieren zu können. Zum Glück ist aber auch Ren alles andere als standfest, was seine eigene Position im Universum betrifft …

 

Was steckt dahinter? 

„Es war einfach zu verführerisch nicht nur die Trilogie, sondern alle drei Trilogien zu einem Ende zu bringen“, J.J. Abrams, der letztendlich im Regiestuhl am Set von Episode IX Platz nehmen durfte, wurde eine späte Ehre zuteil: Ursprünglich sollte "Jurassic World"-Macher Colin Trevorrow auf die Skywalker-Saga den Deckel drauf machen, wurde wegen „kreativer Differenzen“ aber noch vor Drehstart des Platzes verwiesen und Abrams, der mit Episode VII die Sequel-Trilogie zu den drei Original-Teilen startete, kurzerhand statt ihm ins Team rekrutiert. Die Aufgabe, einfach mal so die langlebigste und einflussreichste Weltraum-Saga der Filmgeschichte auf die Zielgerade zu führen, bescherte dem "Star Trek"-Regisseur schlaflose Nächte. Abrams verließ sich in Sachen Drehbuch und Inszenierung schließlich aber auf eine vertrauenswürdige Quelle – eine kreative Intuition in Verbindung mit dem, was ihm die bereits existierenden acht Vorgänger-Filme an „Hinweisen“ über den Ausgang des Sternenkrieges zuflüsterten. Fast wolle man meinen, er hätte sich von der „Macht“ leiten lassen, um das heikle Projekt auf die Beine zu stellen … Sicher ist nur: Um die Natur ebendieser besser zu verstehen, hat der Autor und Regisseur des Weltraum-Epos einen Meister konsultiert, mit dessen Idee vor mittlerweile über 40 Jahren alles begann: Niemand Geringerer als "Star Wars"-Schöpfer George Lucas griff dem Regisseur im Vorfeld unter die Arme. 

 

Wer ist dabei? 

Viele wollten ihren Ohren nicht trauen: Als Disney im April im Rahmen der Star Wars Celebration-Messe in Chicago den ersten Trailer zu Episode IX zeigte, sorgte ein fieser Lacher aus dem Off für ungläubige Ahhhs und Ohhhs im Publikum. Unverkennbar tönte die Stimme des mächtigen Imperators Palpatine über die Bewegtbilder, und spätestens als Ian McDiarmid in voller Imperator-Montur die Szene betrat, war klar – yep, einer der fiesesten Bösewichte der Star Wars-Geschichte zieht sich fürs Finale noch einmal die Kutte ins Gesicht. Und was daneben nicht weniger brisant ist: Der Umstand, dass auch die 2016 verstorbene Leia-Darstellerin Carrie Fisher von Disney im Vorfeld als Cast-Mitglied gelistet wurde. Als wäre es nicht ohnehin schon schwierig genug, die Saga aller Sagas in deren Finale in einer stimmigen Conclusio gipfeln zu lassen, hat das Team rund um Regisseur Abrams es darüber hinaus nämlich auch noch fertiggebracht, Szenen, die mit Carrie Fisher vor ihrem Tod für die zwei vorangegangenen Episoden gedreht, aber dann doch nicht verwendet wurden, schlüssig in den Plot von "Der Aufstieg Skywalkers" zu integrieren. Ihrem Character haben sie damit ein unwürdiges, plötzliches Verschwinden erspart – wie für "Rogue One" eine üble CGI-Version von Leia zu generieren bzw. die Rolle überhaupt neu zu besetzen, kam für die Verantwortlichen nämlich unter gar keinen Umständen infrage. Beim Dreh mussten die Hauptdarsteller der Sequel-Trilogie, u. a. Daisy Ridley (Rey), Oscar Isaac (Poe), John Boyega (Finn) und Adam Driver (Kylo Ren) auf die Gesellschaft des "Star Wars"-Urgesteins verzichten, dafür nahmen einige nicht weniger ikonische Stars der Original-Trilogie am munteren Treiben vor der Kamera teil: Neben den schon Erwähnten kehrten auch Anthony Daniels (C-3PO), Billy Dee Williams (Lando Calrissian) und Luke Skywalker (Mark Hamill) wieder ans Set zurück.